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Sabine Haenebalcke
Sabine Haenebalcke
(*1951) ist Klavierdozentin am Genter Kunsthumaniora. Sie
absolvierte ihr Studium am Königlichen Musikkonservatorium in Gent. Anschließend
besuchte sie Kurse in Chor- und Orchesterführung u.a. bei Laszlo Heltay
(London), Nicolas Brochot (Paris) und Pierre Cao (Luxemburg). Im Jahre
1990 gründete sie das Vocaal
Ensemble KALLIOPE.
Es gelang ihr, dieses Ensemble in kurzer Zeit zu einem sehr geschätzten Chor
aufzubauen. Die Neigung
zum Dirigieren führte sie wie von selbst zum größeren Werk. Am 04. Oktober
1997 debütierte sie als Orchesterdirigentin an der Spitze des
Symphonieorchesters von Flandern. Sie dirigierte Werke für Chor, Orchester und
Solisten (Bernadette Degelin, Lucienne Van Deyck und Werner Van Mechelen) von
Karol Szymanowski (Stabat Mater), Francis Poulenc (Gloria), von Vic Legley
(Before endeavours fade) und von Jozef Ryelandt (XXII-er Harfenklang). Diese
Interpretationen wurden von Presse und Öffentlichkeit sehr gelobt. Als ständige
Dirigentin des gemischten Kortrijker Chors ‘Altra Voce’, der sich als
Oratoriumschor profiliert, dirigierte Sabine Haenebalcke seit Januar 1998
verschiedene Werke für Chor, Orchester und Solisten u.a. von Johannes Brahms
(Schicksalslied), Alexander Borodin (Polowezer Tänze), Andrew Lloyd Webber
(Requiem) und J.S. Bach (Johannes-Passion). Im Frühjahr
2000 dirigierte Sabine Haenebalcke in Gent vier szenische Interpretationen der
Oper "Noe's Fludde" von Benjamin Britten; für die Saison 2000-2001
waren verschiedene Interpretationen von Offenbachs Operette "La vie
Parisienne" unter ihrer Leitung geplant. Als
Gastdirigentin arbeitete sie u.a. mit dem VRT-Radiochor. Zunehmend
wird sie als Jurymitglied bei nationalen und internationalen Chorwettbewerben
geschätzt.
Chor Dirigentin Konzertkalendar Interesse ? Aufgeführte Werke Links Musik |
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ALTRA VOCE 13/04/2007 |